Warnstreik

Solidarität mit den Beschäftigten im Öffentlichen Dienst

DIE LINKE.LISTE erklärt ihre volle Solidarität für den Warnstreik der Beschäftigten im öffentlichen Dienst in Oberhausen und nahm heute Morgen am Demonstrationszug und der anschließenden Kundgebung teil. „Wir finden es skandalös, dass die öffentlichen Arbeitgeber ihre Geringschätzung der Arbeit der Beschäftigten dadurch zum Ausdruck bringen, dass sie kein Angebot vorgelegt haben. Schlimmer noch: Der Bundesinnenminister de Maiziere (CDU) bezeichnete ihre Forderungen als ‚maßlos überzogen'. Oberhausens Personaldezernet Jürgen Schmidt droht gleich damit, dass bei Lohnsteigerungen...
Solidarität mit den Beschäftigten im öffentlichen Dienst

Gute Löhne für einen guten öffentlichen Dienst

Gute Löhne für einen guten öffentlichen Dienst Geld ist genug da! LINKE unterstützt Beschäftigte in der aktuellen Lohnrunde Der Kreisverband DIE LINKE Oberhausen und die Fraktion Linke.Liste Oberhausen unterstützten die Beschäftigten und ihre  Gewerkschaften in den Tarifverhandlungen für den Öffentlichen Dienst. „Erzieherinnen und Erzieher, Müllfahrerinnen und Müllfahrer und die vielen anderen Menschen, die in den kommunalen Einrichtungen arbeiten, fordern zu Recht einen höheren Lohn. Es geht auch um die Wertschätzung ihrer Arbeit",...
Internationaler Frauentag 2014

DIE LINKE Frauen Oberhausen feierten den Internationalen Frauentag 2014 im historsichen Gedenken

Die Linke Frauen Oberhausen feierten den Internationalen Frauentag 2014 im historischen Gedenken.. Zum 100.Mal jährt sich der Beginn des 1. Weltkrieges zum 75. Mal der des 2ten.Damals demonstrierten Frauen wie Clara Zetkin , Berta. V. Suttner, Rosa Luxemburg, Helene Stöcker ... Frauen unterschiedlicher sozialer und politischer Herkunft gegen den bevorstehenden Krieg. „Die Waffen nieder"- schrieb Berta v. Suttner. Eine bunte gelungene Veranstaltung die einen Bogen spannte, bis in die heutige Zeit der Internationalen Frauenfriedensbewegungen.
Offener Brief

Internationaler Frauentag

Offener Brief Mit diesem offenen Brief möchten wir uns für die Veranstaltung zum Internationalen Frauentag 2014 bedanken, Insbesondere für die interessanten Podiumsbeiträge zu Thema: Wie Frau in Politik, Gewerkschaft, Verwaltung und Handwerk mit und ohne Kind und Mann – Karriere machen kann. Das ist schön. Gleichzeitig tragisch, dass diese Möglichkeit für Frauen im 21. Jahrhundert trotz GrundGesetz Art.3 immer noch nicht selbstverständlich ist. Uns beschlich ein bisschen das Gefühl, dass die überwiegende Mehrheit von Frauen in unserem Land  derzeit andere Probleme haben,...
Jahrestag Fukushima

Fukushima mahnt - Atomkraftwerke sofort abschalten

Am 11. März jährt sich zum dritten Mal der atomare Super-GAU von Fukushima. DIE LINKE Oberhausen gedenkt der vielen Opfer, die infolge des Erdbebens und der Atomkatastrophe von Fukushima ums Leben gekommen sind und noch heute an den Nachwirkungen erkranken. "Die Opfer von Fukushima mahnen uns", erklärt LINKE Kreissprecher Jens Carstensen. "Laut der Ärzteorganisation IPNNW erhöhte sich in der Prefäktur Fukushima die Säuglingssterblichkeit enorm, zudem werden bis zu 80.000 neue Krebsfällen erwartet", so Carstensen weiter. "Die erschreckend hohen Zahlen beweisen: Atomkraft ist keine...
1914 - 2014. Frauen gegen den Krieg.

Einladung zum Internationalen Frauentag

Liebe Genossinnen und Genossen, Freundinnen und Freunde, Am 9. März sind anlässlich des Internationalen Frauentages alle herzlich zu unserem Treffen zum Thema "1914-2014. Frauen gegen Krieg" ins Linke Zentrum eingeladen. Es erwarten euch eine kleine Ausstellung, ein Quiz, Filmausschnitte und natürlich ein Buffet und viele nette AktivistInnen! Wann? Sonntag, 9. März, 15 Uhr Wo? Linkes Zentrum, Elsässer Straße 19 Wir freuen uns auf euch.
Erinnerung an Opfer des Faschismus

Neue Stolpersteine verlegt

Am 27. Februar wurden in Oberhausen mehrere Stolpersteine verlegt. Unter dem Motto "Ein Mensch ist erst vergessen, wenn sein Name vergessen ist" wurde in Oberhausen bereits zum zehnten Mal auf diese Weise an die Opfer der Faschisten erinnert. Auch Mitglieder der Linken Liste waren bei der Verlegung einiger Steine dabei. Fraktionsmitglied Thomas Haller hielt eine Rede, um an Karl Dohms zu erinnern. Karl war Mitglied der KPD und wurde 1935 verhaftet, weil er antifaschistischen Widerstand leistete. Nach seiner Entlassung 1940 war er weiter aktiv und wurde vier Jahre später erneut verhaftet. Seine...
Politischer Aschermittwoch mit Matjessalat

Linke wählen 5 größte Flops in Oberhausen

Am Mittwoch, den 5. März, lädt die LINKE.LISTE Oberhausen um 12 Uhr zu einem kleinen Politischen Aschermittwoch ein. Thomas Haller, Kandidat für die Bezirksvertretung Sterkrade, sagt: „Wir lassen im Moment keine Gelegenheit aus, um uns für die Kommunalwahlen warm zu laufen. Nächsten Mittwoch stärken wir uns deshalb in lockerer Runde mit Pellkartoffeln und rotem Matjessalat. Außerdem wollen wir die 5 größten Flops der Oberhausener Kommunalpolitik seit 2009 wählen.  Wer Lust hat, kann gerne vorbei kommen. Wer einen Flop nominieren möchte, kann das gerne per Mail, Post oder telefonisch...
Geplante Betuwe-Linie durch Oberhausen

Movassat: Bedenken der Anwohner endlich ernst nehmen

"Der Umgang der Bahn und der Stadt Oberhausen mit Lärm- und Sicherheitsproblemen bei den Planungen der Betuwe-Güterverkehrslinie ist eine Unverschämtheit und stößt zu Recht auf allgemeine Empörung", erklärt der Oberhausener Bundestagsabgeordnete Niema Movassat (DIE LINKE) anlässlich der aktuellen Diskussion über die Lärmschutzmaßnahmen entlang der Betuwe-Linie: "Grundsätzlich ist DIE LINKE für eine weitgehende Verlagerung des Verkehrs von der Straße auf die Schiene. Deshalb ist eine leistungsfähige Güterverkehrsverbindung von Rotterdam ins Ruhrgebiet und weiter in den Süden...
Weniger Schulsozialarbeiter in Oberhausen

Geld wurde anderweitig ausgegeben

Am 17. Februar berichtete DerWesten.de, dass Oberhausen nun 1,5 Millionen Euro aus dem Bundesprogramm „Bildung und Teilhabe", welche die Stadt im Jahr 2011 nicht verwenden konnte, nun doch für die vorgesehenen Aufgaben verwenden darf. David Driever, Mitglied im Schulausschuss, erklärt dazu: „In Wirklichkeit wurde das Geld bereits ausgegeben. Bund und Land hatten  Kommunen Gelder zur Verfügung gestellt, von denen diese für drei Jahre Schulsozialarbeiter einstellen konnten. Weil das Geld im Jahr 2011 zu Beginn des Programms so spät kam, konnten damals keine Sozialarbeiter mehr...