(Oberhausen, 03.05.2010)
"Mit Entsetzen stellt DIE LINKE Oberhausen fest, dass die DGB Kreisvorsitzende Henrike Greven laut WAZ Artikel vom 3. Mai indirekt zur Wahl der SPD bei der bevorstehenden Landtagswahl aufruft. In den letzten Jahren war es gute Sitte, dass der DGB vor Wahlen nicht zur Wahl einzelner Parteien aufrief, sondern inhaltliche Forderungen formulierte. Entlang dieser Forderungen war klar, welche Parteien aus Sicht des DGB wählbar erschienen. Mit ihrem indirekten Aufruf wird Henrike Greven dem Charakter der Einheitsgewerkschaft nicht gerecht", so Jens Carstensen, Sprecher des Oberhausener Kreisverbandes DIE LINKE.