DIE LINKE.LISTE für den Ausbau des Bertha-von-Suttner-Gymnasiums

Bei einem Ortstermin mit Eltern, Schülerinnen und Schülern, Politik und Presse hat die Schulleitung des Bertha-von-Suttner-Gymnasiums am vergangenen Donnerstag auf die räumliche Enge in ihrem Schulgebäude aufmerksam gemacht.

„Zu kleine Räume, keine festen Unterrichtsräume für die Oberstufe und ständige Raumwechsel sind für den Schulbetrieb problematisch genug. Dazu kommt noch die Nutzung der Keller-Katakomben im F-Gebäude. Es ist schockierend zu sehen, wie Oberstufenunterricht in Kellerräumen mit kaum Tageslicht und Möglichkeit zur Belüftung stattfindet.“, erklärt Stefanie Wehling, Mitglied im Schulausschuss für DIE LINKE.LISTE.

DIE LINKE.LISTE hält es daher für genau den richtigen Schritt der Schulleitung, diese Zustände öffentlich zu machen und teilt die Einschätzung, dass am Bertha-von-Suttner-Gymnasium längst hätte ausgebaut werden müssen.

„Das Problem ist ja auch nicht seit gestern bekannt. Seit Jahren beklagt die Schule zu Recht diese Situation. Der Bedarf ist da und da reicht es nicht darauf zu verweisen, dass andere Schule auch Probleme haben. Dass die Behebung der Mängel am ‚Bertha‘ in einem der reichsten Länder der Erde am Geld scheitern müssen, ist ein Armutszeugnis für unsere Gesellschaft. So wie die Schulleitung selbst ihre räumliche Situation zu Recht öffentlich skandalisiert, so müsste auch die Kommunalpolitik geschlossen den Skandal ansprechen, dass Städte wie Oberhausen so strukturell unterfinanziert sind. Geld ist genug da. Es muss nur gerecht verteilt werden.“, fordert Wehling abschließend.