SPD hat bei den Oberbürgermeisterwahlen abgewirtschaftet

Norbert Müller, Oberbürgermeisterkandidat DIE LINKE, erklärt zum Wahlausgang: “Angesichts der Fokussierung auf den Machtwechsel von der SPD zur CDU bin ich mit dem Ergebnis von 5,6 % zufrieden. Viele Rückmeldungen haben mir bestätigt, dass es im Verlaufe des Wahlkampfs schon gelungen ist, das Signal für eine andere Finanzpolitik zu geben und die Erkenntnis rüber zu bringen, dass es Oberhausen nicht gelingen kann, sich am eigenen Schopf aus dem Schuldensumpf zu ziehen. Ich möchte mich bei meinem Team für das energische Engagement beim Wahlkampf und insbesondere bei meinen Wählerinnen und Wählern für das mir entgegengebrachte Vertrauen herzlich bedanken.”

Jens Carstensen, Vorsitzender des Kreisverbandes DIE LINKE in Oberhausen, findet folgende Worte:  „Das Wahlergebnis hat insbesondere die SPD für ihre bisher geführte Politik abgestraft. Klarer können sich die Bürgerinnen und Bürger Oberhausens nicht ausdrücken: sie waren für einen Wechsel und haben diesen nun bekommen. Nach 60 Jahren traditionell SPD-geführtes Oberhausen erlebt es mit der Wahl Daniel Schranz (CDU) eine historische Zäsur. Ob und inwieweit der Wechsel in Oberhausen stattfindet, wird sich in den nächsten Jahren zeigen.“