AutorInEin Beitrag von Yusuf
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Die Linke Kreisverband Oberhausen
07.07.2026

Auf zur Ruhrpott-Rebellion!

Der Kreisverband DIE LINKE Oberhausen ruft alle Mitglieder, Freundinnen und Freunde sowie alle Menschen, die sich gegen Sozialabbau, Aufrüstung und Militarisierung wehren wollen, zur Teilnahme an der Ruhrpott-Rebellion am Samstag, den 11. Juli 2026, auf.

Die von der IG Metall Duisburg-Dinslaken initiierte Ruhrpott-Rebellion setzt ein deutliches Zeichen für einen starken Sozialstaat, gute Arbeit, soziale Sicherheit und Solidarität. Gleichzeitig wendet sie sich gegen Sozialabbau und spricht sich klar gegen Wehrpflicht und Zwangsdienste aus. Diesen Aufruf unterstützen wir ausdrücklich.

Während Milliarden für Waffen und Aufrüstung bereitgestellt werden, wird bei Gesundheit, Pflege, Bildung, bezahlbarem Wohnraum und den Kommunen gekürzt. Gleichzeitig erleben wir Angriffe auf Arbeitnehmerrechte, Debatten über längere Arbeitszeiten, ein höheres Renteneintrittsalter und die Wiedereinführung der Wehrpflicht. Diese Politik stellt die Interessen der Beschäftigten, Rentnerinnen und Rentner, Erwerbslosen und jungen Menschen hinten an. Das akzeptieren wir nicht.

Wir brauchen keinen Sozialabbau und keine Militarisierung unserer Gesellschaft. Wir brauchen einen starken Sozialstaat, gute Löhne, sichere Renten, eine solidarische Gesundheitsversorgung und Investitionen in Bildung, Klimaschutz und öffentliche Daseinsvorsorge. Milliarden für Panzer schaffen keine soziale Sicherheit. Frieden, soziale Gerechtigkeit und eine gerechte Verteilung des gesellschaftlichen Reichtums dagegen schon.

Als Partei an der Seite der Beschäftigten und der Gewerkschaften rufen wir dazu auf, sich zahlreich an der Ruhrpott-Rebellion zu beteiligen. Treffpunkt ist am Samstag, den 11. Juli 2026, um 10:30 Uhr am Gewerkschaftshaus Oberhausen, Friedrich-Karl-Straße 24, 46045 Oberhausen. Von dort startet die gemeinsame Fahrraddemonstration.

Kommt mit euren Familien, Freundinnen und Freunden, Kolleginnen und Kollegen. Zeigen wir gemeinsam: Wir lassen uns nicht gegeneinander ausspielen. Gemeinsam kämpfen wir für Frieden statt Aufrüstung, für Solidarität statt Sozialabbau, gegen Wehrpflicht und für eine Gesellschaft, in der die Bedürfnisse der Menschen wichtiger sind als die Profite weniger.

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