Brüder-Grimm-Schule: DIE LINKE.LISTE Oberhausen fordert gepflasterten Schulhof

 Seit Monaten findet für mehrere Klassen der Brüder-Grimm-Schule aufgrund von Umbauten und Umstrukturierungen der Unterricht in Containern statt.

Der provisorische Schulhof wurde eingezäunt und sollte einen gepflasterten Bereich als Schulhof erhalten. Dies ist bisher nicht geschehen, wird aber angesichts der Witterungsverhältnisse immer nötiger, da die Schülerinnen und Schüler sich in den Pausen aktuell auf einer inzwischen recht in Mitleidenschaft gezogenen Wiese aufhalten.

Hierzu erklärt David Driever, Mitglied im Schulausschuss für die Fraktion DIE LINKE.LISTE Oberhausen: „Das ist doch kein Zustand. Die Witterungsbedingungen werden zunehmend schlechter. Dieses Wochenende hatten wir sogar Schneeregen. Einige Mängel der Containerbeschulung an der Willy-Jürissen-Halle sind ja erfreulicherweise behoben worden. Aber einen ordentlichen Schulhof gibt es immer noch nicht. Kinder stehen in Schulpausen immer noch auf schlammiger Wiese.

Auf unsere Anfrage wurde zugesichert, dass die Kinder einen gepflasterten Bereich erhalten. Ein Zeitplan konnte nicht gegeben werden. Das ist doch skandalös. Die Kinder brauchen jetzt eine Lösung und nicht morgen. Die Situation hält jetzt schon ein halbes Schuljahr an. Das ist aus unserer Sicht viel zu lang. Unsere Fraktion lässt da nicht locker, bevor sich was bewegt und eine reale Verbesserung in Sicht ist.“