Zwischen Friedensprozess und Rojava-Revolution

Kurdinnen und Kurden stellen mit ca. 25 % Bevölkerungsanteil die größte ethnische Minderheit in Syrien. Mit ihrer Machtübernahme in Rojava  (= Westkurdistan) sind sie zur dritten Kraft zwischen der Diktatur der Baath-Partei Assads und menschenverachtenden „Gotteskriegern" geworden.
Rojava könnte ein Vorbild für ein
zukünftiges Syrien und für die ganze
Nahost-Region sein, weil dort alle
ethnischen, religiösen Gruppen und
beide Geschlechter gleichberechtigt
und in Frieden zusammen leben.
Ein Reisebericht von Dr. Nikolaus Brauns, Historiker und Journalist und Mitarbeiter von Ulla Jelpke, MdB Die Linke