Rede zum 8. Mai – Tag der Befreiung

Am 8. Mai haben wir zum Tag der Befreiung vom Faschismus gemeinsam mit der VVN/BdA und der Linksjugend/solid an den Gräbern der Zwangsarbeiter einen Kranz niedergelegt. Wir dokumentieren die Rede von Kreisvorstandsmitglied Davis Driever anlässlich der Gedenkveranstaltung.

Rede zum 1. Mai: Nichts zu verlieren, eine Welt zu gewinnen!

Lion Rudi, Kreisvorstandsmitglied und Aktivist der Linksjugend [’solid], erklärt auf der 1. Mai Demonstration, dass es notwendig ist, politisch zu kämpfen, weil das wirtschaftliche System dazu bereit ist Menschenleben gegen Wirtschaftswachstum und Profite aufzuwiegen.

Zum 1. Mai: Mehr konkrete Hilfen für die Bevölkerung in der Pandemie!

Zum 1. Mai, dem internationalen Kampftag der Arbeiter*innen, ruft DIE LINKE gemeinsam mit zahlreichen weiteren Initiativen zu einer Demonstration auf, die um 10 Uhr auf dem Ebertplatz beginnt. Eines der wichtigsten Ziele für die gesamte Gesellschaft ist die Eindämmung und Überwindung der Pandemie. Dabei dürfen die Krisenlasten nicht auf die breite Bevölkerung abgewälzt werden.

Vortrag: Das Gesundheitswesen in Kuba

Im Rahmen der monatlichen Mitgliederversammlung referierten Kreissprecher Jens Carstensen und Kulturausschussmitglied Jürgen Dittmeyer über die Gesundheitssituation auf Kuba und die Notwendigkeit, die Witschaftsblockade endlich zu beenden.

8. März: Her mit dem ganzen Leben!

Am 8. März wird weltweit der Internationale Frauen*tag begangen. Auch wenn in diesem Jahr keine bunten Demonstrationszüge durch die Straßen ziehen werden, baut das Oberhausener Frauenplenum am kommenden Montag im Zeitraum von 16-18 Uhr mehrere Informationsstände rund um feministische Themen auf der Elsässer-/ Ecke Marktstraße auf. Außerdem wird Musik gespielt und die verschiedenen Initiativen stehen für Fragen und Diskussion zur Verfügung. DIE LINKE.LISTE beteiligt sich an dem Veranstaltungsangebot.

LINKE will Wagner wagen – Dinslakener soll für DIE LINKE in den Bundestag

Auf der unter strengsten Hygienebedingungen durchgeführten Wahlversammlung der Dinslakener und Oberhausener Linken am 25.02.2021 wurde der 40jährige Sascha H. Wagner von den anwesenden Mitgliedern einstimmig als Direktkandidat für den Bundestagswahlkreis 117 (Oberhausen – Wesel III) aufgestellt.

Wagner soll damit die Nachfolge von Niema Movassat antreten, der für die Partei seit 2009 im Deutschen Bundestag sitzt und nicht erneut für den Bundestag kandidiert.

Atomwaffenverbotsvertrag tritt am 22.01. in Kraft – die BRD fehlt!

Am 22. Januar tritt der Atomwaffenverbotsvertrag in Kraft, der Staaten
verbietet Atomwaffen zu testen, zu entwickeln, zu produzieren und zu
besitzen. Außerdem sind die Weitergabe, die Lagerung und der Einsatz
sowie die Drohung des Einsatzes verboten. Darüber hinaus wird den
Staaten die Stationierung von Atomwaffen auf eigenem Boden verboten. Das
Inkrafttreten des Vertrags ist ein historischer Meilenstein auf dem Weg
zu einer Welt ohne Atomwaffen. Er stellt auch einen Sieg der
internationalen Demokratie und multilateralen Diplomatie über die
Dominanz der Weltmächte dar. DIE LINKE Oberhausen gratuliert ICAN, der
zivilgesellschaftlichen internationalen Kampagne zur Abschaffung von
Atomwaffen, zu diesem Erfolg.

Protest gegen den Denkmalabriss in Jaffna!

Am 08. Januar hat die sri-lankische Regierung das von Studierenden errichtete Denkmal an der Uni Jaffna zerstören lassen, dass an den Völkermord an den Tamil*innen im Jahre 2009 erinnert.

Das Denkmal befand sich seit 2019 auf dem Campus der Universität und war erinnerte an die Kriegsverbrechen des Militärs im Küstengebiet Mullivaikal am 18. Mai 2009, denen zehntausende Tamil*innen zum Opfer fielen.

Neujahrsgrüße 2021: Mehr für Mensch und Natur statt für Profite von Wenigen!

Das Jahr 2020 wird als Corona-Jahr in die Geschichte eingehen. Die Pandemie hat auch Oberhausen kalt erwischt. Viele Mängel und soziale Widersprüche sind noch deutlicher zu Tage getreten. Das Virus trifft zwar theoretisch alle Menschen, aber je nach Einkommen und Berufssparte nicht alle mit der gleichen Heftigkeit. Viele Menschen mit prekären oder fehlenden Beschäftigungsverhältnissen, in der Gastronomie und dem Kulturbereich sind in besonderem Maße von der Pandemie betroffen. Die staatlichen Hilfen reichen für sie nicht aus. Und diejenigen, die in den Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen, dem Verkauf, der Logistik und weiteren Berufsgruppen von der Bundesregierung beklatscht wurden, können sich bisher davon buchstäblich nichts kaufen. Das muss sich ändern.