DIE LINKE LISTE sorgt sich um Situation von Frauen

In ihrer Fraktionssitzung hat die LINKE. LISTE-Fraktion im Oberhausener Stadtrat die Situation von Frauen mit Gewalterfahrung in den Blick genommen. Dabei sprachen die Fraktionsmitglieder mit Vertreterinnen des Vereins „Frauen helfen Frauen“, die Frauenhausplätze und Beratungsstellen für Frauen in schwierigen Lebenssituationen vorhalten.

Frauen*kampftag 8. März: Für Frieden und soziale Gerechtigkeit

Seit über 100 Jahren gehen Frauen auf der ganzen Welt auf die Straße, um für Gleichberechtigung und gegen patriarchale Ausbeutung sowie sexualisierte Gewalt zu demonstrieren. Schwerpunkt der 8. März Aktionen ist für DIE LINKE in diesem Jahr die Unterstützung der Warnstreiks der Tarifbeschäftigten im Sozial- und Erziehungsdienst für Verbesserung der Arbeitsbedingungen, Maßnahmen gegen den Fachkräftemangel und bessere Bezahlung. Überschattet werden die 8. März Aktionen vom anhaltenden Krieg in der Ukraine.

DIE LINKE Oberhausen wählt neuen Kreisvorstand

Am 12. Dezember hielt DIE LINKE. Oberhausen ihren Kreisparteitag ab.
Neben den Delegiertenwahlen für die Aufstellungsversammlung der Landesliste für die kommende  Landtagswahl im Mai 2022 wurde auch ein neuer siebenköpfiger Kreisvorstand gewählt.

DIE LINKE.LISTE begrüßt gemeinsame finanzielle Stärkung der Frauenberatungsstelle!

Auf der nächsten Ratssitzung am 08. Februar werden alle im Rat vertretenen demokratischen Fraktionen zur Stärkung der Frauenberatungsstelle einen gemeinsamen Antrag stellen. CDU,SPD, Grüne und DIE LINKE.LISTE verständigten sich darauf, den Haushaltstitel der Frauenberatungsstelle von der Stadt Oberhausen um 70.000 € zur Schaffung einer weiteren Vollzeitstelle, Deckung der laufenden beziehungsweise gestiegenen Kosten und Verstetigung der Dolmetscherkosten erhöhen zu wollen.

Positionspapier: Frauen* und Corona

„Frauen* kommt in Krisen eine besondere Bedeutung zu.“
Gleichstellungspolitische Sprecherin Doris Achelwilm und frauenpolitische Sprecherin Cornelia Möhring für die Fraktion DIE LINKE im Bundestag haben ein gemeinsames Positionspapier mit dem Titel „Frauen* und Systemfragen in Zeiten von Corona – was zeigt sich, was bleibt unsichtbar und was muss (spätestens nach der Krise) anders werden?“ verfasst. Das Papier zeigt auf, dass die Corona-Pandemie insbesondere das Berufs- und Privatleben von Frauen* ans Limit bringt. Denn sie sind es, die vor allem in „systemrelevanten“ Berufsfeldern wie dem Einzelhandel tätig sind, welche unterbezahlt und von Personalmangel betroffen sind. 13 Punkte fassen zusammen, welche Bedarfe ausstehend sind und dringendst abgedeckt werden müssen.