DIE LINKE.LISTE ist gegen die Einsparung im Bereich der Grünpflege

DIE LINKE.LISTE reagiert auf den Unmut der OGM, wegen des fehlenden Leistungsentgeltes von 3,5 Mio. Euro. „Verständlich, wenn man sich in Oberhausen einige öffentliche Plätze anschaut. Das Stadtradeln war eine gelungene Aktion, neben der eigentlichen Intention, auch Oberhausen genauer zu erforschen und an der einen oder anderen Stelle die Auswirkung der kommunalen Einsparung zu spüren. Seien es die Spielgeräte in der Skaterhalle, die nicht mehr nutzbar sind oder die ungepflegte Grünanlage auf dem Revierpark Vonderort- eine einladende und attraktive Darbietung  einer Stadt sieht anders aus“, ärgert sich Yusuf Karacelik, Fraktionsvorsitzender der LINKEN.LISTE. „Damit das Stadtbild schöner und gepflegter aussieht und Oberhausen auch für Nicht-Oberhausener attraktiv wird, darf die Stadt keine Einsparungen mehr in diesem Bereich vornehmen, im Gegenteil, die Investitionen müssen steigen“, ergänzt Karacelik.

DIE LINKE.LISTE kritisiert die kommunale Einsparungspolitik, die letztlich auf die Oberhausener Bürgerinnen und Bürger abgewälzt werden. Grünanlagen, Parks und Friedhöfe müssen weiterhin in öffentlicher Hand bleiben, und nicht mit privaten Partnern betrieben werden, wie OGM-Geschäftsführer angedeutet hat. Die Stadt trägt die Verantwortung dafür, dass die freie Nutzung der Grünanlagen sowie Parks gewährleistet wird, daher ist die Einsparungen in diesem Bereich mehr als ungebührlich.