DIE LINKE.LISTE Oberhausen: Diskussionsveranstaltung mit der US-amerikanischen Aktivistin und Gewerkschafterin Dianne Feeley

Mit der Präsidentschaft von Donald Trump hat sich das politische und gesellschaftliche Klima in den USA verändert. Kaum ein Tag vergeht ohne neue negative Schlagzeilen. Zuletzt haben das militärische Säbelrasseln zwischen den USA und Nordkorea sowie Trumps bestenfalls halbherzige Distanzierung von militanten Neonazis in Charlottesville für Aufsehen und Empörung gesorgt.
Dianne Feeley umreißt, welche Auswirkungen seine von Rassismus, Antifeminismus und „alternativen Fakten“ geprägte Politik auf den Alltag der Menschen hat und berichtet, wie sich politisch aktive Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer oder Frauenorganisationen dazu verhalten.

Feeley wird zudem der Frage nachgehen, von welchen weiteren gesellschaftlichen Kräften die Proteste gegen Trump getragen werden und was ihre hauptsächlichen Ziele sind.

Die Referentin lebt in Detroit hat bis zu ihrem Ruhestand in der Autoindustrie, unter anderem bei Ford, gearbeitet und ist weiterhin in der Gewerkschaft UAW (United Autoworkers) aktiv.

Die Diskussion wird von der LINKEN.LISTE Oberhausen, der Internationalen Sozialistischen Organisation (ISO) Oberhausen, dem Frauen-Plenum Oberhausen, der Initiative gegen Rechts (IGR) sowie Paroli – Verein für politische Kultur e.V., veranstaltet.

Montag, 28. August 2017, 19:00 Uhr, Fabrik K14, Lothringer Str. 64, 46045 Oberhausen

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei.