Norbert Müller, Oberbürgermeisterkandidat der LINKEN fordert: Beim Streik eingesparte Gelder zurückzahlen!

Während des nun in der 4. Woche befindlichen Streiks der Beschäftigten im Sozial- und Erziehungsdienst, entfielen für die Stadt die Lohnkosten. Stattdessen erhielten die Beschäftigten von der Gewerkschaft Ver.di Streikgeld.

Norbert Müller, Oberbürgermeister-Kandidat der LINKEN unterstützt den Einwohnerantrag von Ver.di, die eingesparten Lohnkosten den Tageseinrichtungen für Kinder und den sozialen Diensten zur Verfügung zu stellen. Nach Berechnung der Linken handelt es sich hierbei um eine Summe von rund 500.000 Euro. Norbert Müller dazu: „Die städtischen Kindertageseinrichtungen sind unterfinanziert und können dieses Geld für Investitionen gut gebrauchen. Für ihre Präventionsarbeit benötigen die sozialen Dienste dringend Unterstützung.“

DIE LINKE.LISTE wird diesbezüglich einen Antrag an den Rat der Stadt Oberhausen stellen.