69-Euro Ticket: Zu kurzer Schritt in die richtige Richtung

Laut Medienberichten begrüßt Stoag-Geschäftsführer Werner Overkamp das vom Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) vorgeschlagene 69-Euro-Monatsticket als Nachfolge für das vielgenutzte Neun-Euro-Ticket, dessen Vizepräsident er ist.  
Die Idee sieht die bundesweite Nutzbarkeit mit der 69-Euro-Monatsfahrkarte für den öffentlichen Nahverkehr vor und soll für günstigere sowie unkomplizierte Mobilität sorgen.  Die Finanzierung des 69-Euro-Tickets soll nahtlos über den bereits bestehenden ÖPNV-Rettungsschirm erfolgen.

Sterkrader Hallenbad erhalten – Schluss mit Kaputtkürzen!

Vor kurzem wurde bekannt, dass das Sterkrader Halenbad starke Schäden aufweist, die sehr wahrscheinlich über Jahre entstanden sind. Nun wurde es provisorisch geschlossen, eine Wiedereröffnung ist nicht gesichert. Ein Gutachten soll in den kommenden Wochen erstellt werden, um den Umfang der Schäden an Becken und der darunterliegenden Stahl-Beton-Konstruktion zu ermitteln.

Sterkrader Wald: Keine faulen Kompromisse!

Auf der gestrigen Sitzung des Haupt-und Finanzausschusses hat DIE LINKE LISTE gegen den Antrag zum Sterkrader Wald gestimmt.
Das erscheint ungewöhnlich, ist es doch grade die Ratsfraktion DIE LINKE.LISTE, welche seit jeher kompromisslos den vollständigen Erhalt des Waldgebietes fordert. Bei genauem Hinsehen ist das Abstimmungsverhalten jedoch nur konsequent. Die Kritik von Grünen und Jusos weist die Fraktion als scheinheilig zurück.

Mehr Personal für Bürgerservice und Behörden

Vor kurzem wurde wieder einmal bekannt, dass es eklatante Probleme bei der Terminvergabe in den Bürgerservices Alt-Oberhausen, Osterfeld und Sterkrade gibt.
Zahlreiche Bürger*innen haben sich unter anderem in den sozialen Medien zu Wort gemeldet und ihre Erfahrungen mit den Behörden geschildert. In vielen Fällen mussten sie wochenlang auf einen Termin warten oder wurden am Eingang der Rathäuser abgewiesen, weil sie eben telefonisch oder per Email keinen Termin bekommen konnten und es auf diese Weise versucht haben.

DIE LINKE.LISTE: Schluss mit den ständigen Preissteigerungen für Strom und Gas!

Ab Juni 2022 müssen Kund*innen der Energieversorgung Oberhausen (EVO) mehr für Gas und Strom bezahlen. Die Mehrkosten liegen laut Auskunft des Konzerns im dreistelligen Bereich. Dabei hatte die EVO die Preise erst Ende letzten Jahres ordentlich angezogen, die Grundversorgung mit Erdgas verdoppelte sich von 90 auf 180 Euro. Nach der jetzigen Erhöhung muss ein Musterhaushalt für Gas und Strom pro Monat knapp 29 Euro mehr zahlen. Und damit nicht genug: Die EVO behält sich weitere Erhöhungen vor.