Besuch bei pro familia: Beratungsangebote für Selbstbestimmung ausbauen

Am 11. August hat Stadtverordnete Heike Hansen die lokale Beratungsstelle von pro familia in Oberhausen besucht.
Pro familia ist der führende Verband zu den Themen Sexualität, Partnerschaft und Familienplanung in Deutschland. pro familia engagiert sich für die Selbstbestimmung des Menschen und arbeitet offensiv für eine Kultur, in der unterschiedliche Lebensweisen entwickelt, gelebt und geachtet werden.

DIE LINKE.LISTE für Antidiskriminierungsstellen: Wortwahl Hausmanns inakzeptabel

Die neue Landesregierung plant die Einrichtung von vier Meldestellen, an die sich Betroffene wenden können, wenn sie sich auch unterhalb der Strafbarkeit rassistisch oder sexistisch diskriminiert fühlen. Die Meldestellen sollen von Selbstorganisationen der Betroffenen geführt werden und die Bereiche antimuslimischen Rassismus, Antiziganismus, Queerfeindlichkeit sowie antischwarzen, antiasiatischen und weitere Formen von Rassismus abdecken.

Hitzewelle: DIE LINKE.LISTE stellt Antrag auf städtisches Freibad in Oberhausen

In diesen heißen Tagen wird noch einmal deutlich, wie notwendig es ist, für alle Menschen nutzbare städtische Freibäder zu haben. Die  bisherigen Angebote reichen bei weitem nicht aus und sind leider für viele Menschen nicht erschwinglich. DIE LINKE.LISTE hat sich immer gegen Schwimmbadschließungen ausgesprochen und fordert seit Jahren den Bau eines neuen Freibades.

69-Euro Ticket: Zu kurzer Schritt in die richtige Richtung

Laut Medienberichten begrüßt Stoag-Geschäftsführer Werner Overkamp das vom Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) vorgeschlagene 69-Euro-Monatsticket als Nachfolge für das vielgenutzte Neun-Euro-Ticket, dessen Vizepräsident er ist.  
Die Idee sieht die bundesweite Nutzbarkeit mit der 69-Euro-Monatsfahrkarte für den öffentlichen Nahverkehr vor und soll für günstigere sowie unkomplizierte Mobilität sorgen.  Die Finanzierung des 69-Euro-Tickets soll nahtlos über den bereits bestehenden ÖPNV-Rettungsschirm erfolgen.

Sterkrader Hallenbad erhalten – Schluss mit Kaputtkürzen!

Vor kurzem wurde bekannt, dass das Sterkrader Halenbad starke Schäden aufweist, die sehr wahrscheinlich über Jahre entstanden sind. Nun wurde es provisorisch geschlossen, eine Wiedereröffnung ist nicht gesichert. Ein Gutachten soll in den kommenden Wochen erstellt werden, um den Umfang der Schäden an Becken und der darunterliegenden Stahl-Beton-Konstruktion zu ermitteln.